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Ines Maria Breinbauer, Gerald Grimm, Martin Jäggle (Hg.)
Milde revisited
Vincenz Eduard Mildes pädagogisches Wirken aus der Sicht der modernen Erziehungswissenschaft
Reihe: Austria: Forschung und Wissenschaft - Erziehungswissenschaft
Bd. 1, 2006, 280 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9447-9


1806 wurde Vincenz Eduard Milde (1777 - 1853) auf die erste Lehrkanzel für Erziehungskunde im habsburgischen Österreich in Wien berufen. Er verdankt "die Unsterblichkeit" (K. Wotke) seinem "Lehrbuch der Allgemeinen Erziehungskunde" (1811 / 1813), vierzig Jahre lang das einzige zugelassene Vorlesebuch für die pädagogischen Vorlesungen. Der Sammelband ist eine Art Revision, prüfende Wiederdurchsicht der Respektsbezeugungen für den "Wegbereiter der modernen Pädagogik" (H. Engelbrecht). 14 Beiträge spiegeln die Bandbreite seiner Leistungen aus der Sicht der Historischen Pädagogik, der Systematischen Pädagogik und der Religionspädagogik.





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