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Marta Cencillo Ramírez
Das Helldunkel in der italienischen Kunsttheorie des 15. und 16. Jahrhunderts und seine Darstellungsmöglichkeiten im Notturno
Reihe: Kunstgeschichte
Bd. 68, 2000, 280 S., 30.90 EUR, 30.90 CHF, br., ISBN 3-8258-5111-7


Die bekanntesten Notturnos sind besonders in der Vorweihnachtszeit in zahlreichen Reproduktionen gegenwärtig: Die Anbetungsszene mit dem Jesuskind, der die Dunkelheit überstrahlt und vor dessen überirdischer Leuchtkraft die Anwesenden sich mit vorgehaltener Hand zu schützen suchen. Aber die Darstellungsweisen des Helldunkels in italienischen Notturnos des 15. und 16. Jahrhunderts zeigen sich nicht nur in Form eines "sakralen Lichtes in der dunklen Nacht", sondern sind außerordentlich vielfältig. Doch wie kommt es zu dieser Vielfalt und wie ist sie in der italienischen Kunsttheorie begründet?

Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind die italienischen kunsttheoretischen Schriften des 15. und 16. Jahrhunderts - exemplarisch werden die Schriften von Cennino Cennini, Leone Battista Alberti, Leonardo da Vinci, Giovanni Lomazzo und Giorgio Vasari analysiert - und die konkreten Darstellungsweisen des Helldunkels in Notturnos von Taddeo Gaddi bis Tintoretto.





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