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Martina Aufenanger
Religion und / oder Ethik in der Schule?
Reihe: Paderborner Beiträge zur Unterrichtsforschung und Lehrerbildung
Bd. 4, 2001, 456 S., 35.90 EUR, 35.90 CHF, br., ISBN 3-8258-4851-5


M. Aufenanger nimmt ein Thema auf, das in der Öffentlichkeit und in den Parlamenten kontrovers diskutiert und in Gesetzen, Verordnungen und Lehrplänen kodifiziert wird; es ist von grundsätzlicher Bedeutung für das Selbstverständnis des Staates, der gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen und der Beteiligten und Betroffenen. Es geht um die Frage nach der Bedeutung der Religion für die moralisch-ethische Erziehung und Bildung, wie sie sich in der Diskussion um den (konfessionellen) Religionsunterricht an staatlichen Schulen und um Fächer, die als Ersatzfächer eingesetzt oder von manchen so verstanden werden: Ethikunterricht, Philosophieunterricht, "Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde" (LER), konkretisiert.

"Die Autorin hat einen Beitrag vorgelegt, der nicht - wie `Schulpraktiker' es gern den von ihnen sog. `Theoretikern' vorwerfen - im Abstrakten verbleibt, sondern, wenn er ernstgenommen und eingelöst wird, sehr konkrete Konsequenzen zeitigt. Die aktuelle bildungstheoretische und bildungspolitische Debatte, in der sich Aufenangers Werk bewegt, täte gut daran, diesen bemerkenswert differenzierten Diskussionsbeitrag gebührend zur Kenntnis zu nehmen." (Norbert Mette)

Martina Aufenanger, 1970 geboren, studierte kath. Theologie, Philosophie und Germanistik und ist derzeit als Studienreferendarin an einem Gymnasium tätig.





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