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Reiner Burger
Theodor Heuss als Journalist
Beobachter und Interpret von vier Epochen deutscher Geschichte
Reihe: Kommunikationsgeschichte
Bd. 7, 1999, 560 S., 35.90 EUR, 35.90 CHF, br., ISBN 3-8258-4332-7


"Von Haus aus bin ich, und zwar sehr bewußt, Journalist", sagte Theodor Heuss am Tag seiner Wahl zum ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland zu einem Reporter der "Neuen Zeitung". Tatsächlich war Theodor Heuss (1884 - 1963) von 1905 an kontinuierlich journalistisch tätig - ob als Feuilleton-Redakteur bei der "Hilfe" und dem "März", als politischer Redakteur bei der "Neckar- Zeitung", der "Deutschen Politik" oder der "Deutschen Nation", als freier Journalist bei der "Frankfurter Zeitung" oder als Lizenznehmer der "Rhein-Neckar-Zeitung". Ziel dieser Studie ist es, die journalistischen Etappen im Berufsleben von Theodor Heuss in möglichst all ihren Facetten erstmals systematisch zu untersuchen und darzustellen. Eingebettet in den historischen Kontext entsteht ein Bild der vier wechselvollen Epochen deutscher Geschichte (Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich und Besatzungszeit), in denen der vielseitig interessierte Politiker-Journalist für Zeitungen und Zeitschriften schrieb. Besondere Beachtung findet die Bezogenheit von Politik und Journalismus.

Reiner Burger ist im Oktober 1998 als Volontär in die Redaktion der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" eingetreten.





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