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Sebastian Bersick
ASEM: Eine neue Qualität der Kooperation zwischen Europa und Asien
Reihe: Berliner Studien zur Internationalen Politik
Bd. 5, 1999, 128 S., 15.90 EUR, 15.90 CHF, br., ISBN 3-8258-4173-1


Das Asia-Europa Meeting (ASEM) ist in den zwei Jahren seines Bestehens zu einem zentralen Mechanismus der Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien geworden. Parallel zu der bisherigen interregionalen Kooperation im Rahmen des EU-ASEAN-Dialogs sind innerhalb des ASEM-Prozesses, neben den Staaten der ASEAN, ebenso Japan, die Republik Korea und die Volksrepublik China Teilnehmer einer weiteren interregionalen Kooperationsinitiative. Gegenstand dieser Arbeit sind Genese und Entfaltung des ASEM-Prozesses sowie die Interessen, die von den beteiligten Akteuren verfolgt werden. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage, ob und inwieweit das ASEM eine neue Form der Kooperation hervorgebracht hat und daher der eurpoäisch-asiatischen Zusammenarbeit eine neue Qualität verleiht. Mit dieser Untersuchung liegt die erste deutschsprachige Monographie über den ASEM-Prozeß vor, der jüngsten und zugleich ambitioniertesten Initiative innerhalb der europäisch-asiatischen Beziehungen.

Sebastian Bersick, Diplom-Politologe, Jg. 1968, Studium der Politikwissenschaft, Sinologie und Volkswirtschaftslehre in Köln, Berlin und Xiamen (VR China). Im Jahr 1996 Praktikant im Asien-Pazifik Referat des Bundesministeriums für Wirtschaft. Beobachtende Teilnahme am ASEM II-Treffen in London 1998.





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