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Klaus Backhaus; Ekkehard Stadie; Markus Voeth
Was bringt der Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt?
Erste Erfahrungen aus dem liberalisierten Markt unter Mitarbeit von Corinna Bohle; Frank Kleinhesseling; Frank Schockemöhle; Christoph Steens; Steffi Wolf
Reihe: Telekommunikation und Multimedia
Bd. 4, 1998, 148 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-3835-8


Mit dem Wegfall des Telefondienstes zum 1. 1. 1998 ist der letzte und wichtigste Schritt der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes erfolgt. Da die Carrier über keine Wettbewerbserfahrungen im Telekommunikationsbereich verfügen, müssen sich erst noch Spielregeln im Markt herausbilden, so daß zum jetzigen Zeitpunkt noch viele Fragen z. B. in bezug auf die Folgen des Wettbewerbs oder die Erfolgsstrategien für Carrier offen sind.

Backhaus, Stadie und Voeth greifen einige dieser Fragen im vorliegenden Buch heraus und legen hierfür auf Basis aktueller empirischer Untersuchungen erste Ergebnisse vor. Im einzelnen werden folgende Fragestellungen untersucht:

Inwieweit führt die Liberalisierung zu regionalen Preisunterschieden?

Was ist in der Zwischenzeit aus den in vielen Kommunen geplanten City-Carrier-Aktivitäten geworden?

Wie werden Preise von Privatkunden im Telefongeschäft wahrgenommen?

Anhand welcher Kriterien treffen Geschäftskunden die Carrier-Entscheidung?

Welche generellen Empfehlungen lassen sich für die Einführung innovativer Leistungen im Telekommunikationsmarkt ableiten?

Klaus Backhaus ist Direktor des Betriebswirtschaftlichen Instituts für Anlagen und Systemtechnologien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.





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