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Volker Brinkmann
Intermediäre Engagements als Herausforderung an die Sozialpolitik in Deutschland
Reihe: Sozialpädagogik/Sozialarbeit im Sozialstaat
Bd. 9, 1998, 224 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-3612-6


Volker Brinkmann untersucht in seiner Studie niederschwellige Non Profit Organisationen in den Formen der freiwilligen sozialen Arbeit, der Selbsthilfe, der Tauschagenturen sowie des Bürger(schafts)engagements. Für diese Formen entwickelt er den organisationssoziologischen Begriff des Intermediären Engagements.

Intermediäre Engagements werden einerseits als zivilgesellschaftliche Chance und andererseits als Entlastung der Wirtschafts- und Sozialhaushalte von Politikern über alle Parteigrenzen hinweg eingefordert. Damit bewegt sich Intermediäres Engagement in der Spannung zwischen instrumentellen Zwängen und Sparbeschlüssen und der Hoffnung auf Erweiterung sozialpolitischer Gestaltungsräume. Die Studie setzt sich mit der Beschreibung der kooperativen Leistungsfähigkeit und Relevanz des Intermediären Engagements in einer Sozial-Wirtschaftspolitik des Welfare Mix auseinander.

Volker Brinkmann ist Professor für Sozialarbeitswissenschaft an der Fachhochschule Zittau/Görlitz. Seine aktuellen Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen folgende Bereiche: Theorie und Methoden Sozialer Arbeit, insbesondere Sozialmanagement/Sozialplanung, Sozialpolitik, Organsationsentwicklung und Gemeinwesenarbeit.





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