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Eva Buchheit
Der Briand-Kellogg-Pakt von 1928 - Machtpolitik oder Friedensstreben?
Reihe: Studien zur Friedensforschung
Bd. 10, 1998, 440 S., 35.90 EUR, 35.90 CHF, br., ISBN 3-8258-3170-1


Der Briand-Kellogg-Pakt von 1928 stellt einen Meilenstein auf dem Weg zum heutigen völkerrechtlichen Gewaltverbot dar. Im Frühsommer 1927 hatte der französische Außenminister Briand seinem amerikanischen Kollegen einen zweiseitigen Vertrag zur Ächtung des Krieges vorgeschlagen. Kellogg dehnte den Plan auf einen multilateralen Kriegsverzicht aus. Die Studie schildert die Reaktionen der europäischen Großmächte auf die Initiative der USA und untersucht neben den außenpolitischen Motiven der Regierungen die innenpolitische Diskussion des Projekts in den jeweiligen Staaten. Dabei erhält die Bewertung des Paktes in der Presse und der Friedensbewegung einen besonderen Stellenwert.





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